Lisett Stuppy

Sprecherin für Soziales, Frauen, Familie, Jugend und ländliche Räume

  • Geboren 1988 in Kirchheimbolanden
  • Mitglied der Grünen seit 2004
  • Mitglied im Kreistag Donnersberg seit 2009
  • Mitglied im Verbandsgemeinderat Göllheim seit 2018
  • Mitglied im erweiterten Landesvorstand seit 2016

Gerechte Lebensverhältnisse für alle und die Sicherung einer gesunden Umwelt für die kommenden Generationen sind für mich zentrale Bausteine GRÜNER Politik. Das sind auch meine Vorstellungen für ein offenes, friedliches und tolerantes Zusammenleben. In meiner Arbeit im Landtag werde ich meinen Fokus auf Familien-, Frauen-, Gleichstellungs- und Verbraucherschutzpolitik legen, diese Themen darf ich im Ausschuss bearbeiten.

Ganz besonders liegen mir die ländlichen Räume am Herzen. Ich glaube an das Potenzial der ländlichen Räume und bin davon überzeugt, dass sie in Zukunft eine wichtige Rolle einnehmen werden.

Gerechte Lebensverhältnisse für alle und die Sicherung einer gesunden Umwelt für die kommenden Generationen sind für mich zentrale Bausteine GRÜNER Politik. Das sind auch meine Vorstellungen für ein offenes, friedliches und tolerantes Zusammenleben. In meiner Arbeit im Landtag werde ich meinen Fokus auf Familien-, Frauen-, Gleichstellungs- und Verbraucherschutzpolitik legen, diese Themen darf ich im Ausschuss bearbeiten.

Ganz besonders liegen mir die ländlichen Räume am Herzen. Ich glaube an das Potenzial der ländlichen Räume und bin davon überzeugt, dass sie in Zukunft eine wichtige Rolle einnehmen werden.

Meine Pressemitteilungen

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Meine Parlamentarischen Initiativen

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Anfrage

Anstieg der Wartezeiten auf psychotherapeutische Behandlung für Kinder und Jugendliche

Aktuelle Ergebnisse des BiPsy-Versorgungsmonitors 2026 zeigen gravierende psychotherapeutische Versorgungsdefizite bei Kindern und Jugendlichen in Deutschland. Die durchschnittlichen Wartezeiten sind gegenüber dem Jahr 2025 erneut gestiegen: 32,5 Wochen vergehen zwischen der ersten Anfrage und dem Beginn einer Psycho-therapie. Die Hälfte der psychischen Erkrankungen beginnt vor dem 18. Lebensjahr. Ohne frühzeitige Behandlung steigt das Risiko schwerer und chronifizierter Verläufe. Dies kann Studien zufolge Auswirkungen auf die weitere Entwicklung von Kindern und Jugendlichen haben und beispielsweise den Schulerfolg gefährden, die Wahrschein-lichkeit für spätere Arbeitslosigkeit und Suchterkrankungen erhöhen und Familien und Beziehungen beeinträchtigen.

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Femizide in Rheinland-Pfalz

In den vergangenen Monaten haben mehrere mutmaßliche Femizide in Rheinland-Pfalz erneut die öffentliche Aufmerksamkeit auf geschlechtsspezifische Gewalt gelenkt. Allein in jüngster Zeit wurden drei Frauen in unterschiedlichen Orten des Landes mutmaßlich durch ihre (Ex-)Partner brutal und teilweise unter Anwesenheit gemeinsamer Kinder getötet. Die Fälle verdeutlichen erneut, dass tödliche Gewalt gegen Frauen häufig im Kontext von Trennung, Partnerschaft oder Besitzdenken steht und damit Ausdruck geschlechtsspezifischer Gewalt sein kann.

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Auswirkungen der Reform des Sexualstrafrechts in Rheinland-Pfalz (Teil I)

Mit dem am 10. November 2016 in Kraft getretenen Gesetz zur Verbesserung des Schutzes der sexuellen Selbstbestimmung wurde das Sexualstrafrecht grundlegend reformiert. Ziel war insbesondere, den Schutz der sexuellen Selbstbestimmung durch den Grundsatz "Nein heißt Nein" zu stärken und Strafbarkeitslücken zu schließen.

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Meine Landtagsreden

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