Jagdrecht: Schneider lässt Natur- und Tierschutzverbände bei Gesprächen außen vor
Bei den Gesprächen zur Änderung des rheinland-pfälzischen Jagdrechts blieben Natur- und Tierschutzverbände außen vor. Das geht aus der Antwort der Landesregierung auf eine parlamentarische Anfrage des Grünen-Abgeordneten Paul Bunjes hervor. Als Gesprächspartner nennt das Ministerium von Christine Schneider ausschließlich den Landesjagdverband, die Bauern- und Winzerverbände Nord und Süd, den Gemeinde- und Städtebund sowie den Waldbesitzerverband.