Umwelt & Klima

Der Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen und die Schonung endlicher Ressourcen stehen im Mittelpunkt unserer politischen Aktivitäten. Denn Klimawandel, Schadstoffeintrag und Flächenverbrauch zehren an den Lebensgrundlagen kommender Generationen. Wir haben als GRÜNE im Land bereits viele Fortschritte erreicht, aber der ökologische Wandel im Land muss weitergehen. Die größte Bedrohung für unsere Biodiversität ist und bleibt dabei der Klimawandel. Den Klimaschutz und die Energiewende wollen wir deshalb weiter konsequent fördern und ausbauen, die Wärmewende auf Grundlage von Erneuerbaren Energien weiter voranbringen und eine echte Verkehrswende im Land herbeiführen.
Innovative Projekte zur Förderung von Speichertechnologien und intelligentem Lastmanagement spielt eine zentrale Rolle. Eine beherzte Energiewende im Land ist nicht nur ökologisch, sondern auch ökonomisch sinnvoll, denn durch Energieimporte fließen jährlich immer noch Milliarden Euro aus Rheinland-Pfalz ab, die so der regionalen Wertschöpfung verloren gehen.
Mit dem gezielten Ausbau des ökologischen Landbaus und der Aktion Grün unseres GRÜN geführten Umweltministeriums bekämpfen wir das Artensterben und tragen zum Erhalt unserer natürlichen Lebensgrundlagen bei.
Mitbestimmung und Teilhabe sind wichtige Voraussetzungen für eine erfolgreiche Umweltpolitik. Nur gemeinsam mit den Menschen in unserem Land können wir Rheinland-Pfalz weiterentwickeln. Transparente und frühzeitige Beteiligungsverfahren sind wichtig, um den Interessenausgleich zwischen zukunftsfähigen Natur- und Umweltschutzprojekten und den Bedürfnissen von Bürgerinnen und Bürgern zu schaffen. Unverzichtbar bleibt auch das ehrenamtliche Engagement im Umwelt- und Naturschutz. Dieses Engagement gilt es, materiell und ideell zu unterstützen.

Parlamentarischen Initiativen zum Thema

Anhaltende Auswirkungen auf Grundwasser und Quellen durch die Dürreperiode im Jahr 2018
Wie aus dem aktuellen Bericht des Deutschen Wetterdienstes hervorgeht, sind bundesweit viele Grundwasserreserven nach der großen Dürreperiode im Jahr 2018 noch immer nicht ausreichend aufgefüllt. So kann davon ausgegangen werden, dass die Böden keine vollständige Sättigung aufweisen und im Falle einer erneuten Dürreperiode die Auswirkungen noch gravierender sein könnten als…