Mit dem Doppelhaushalt 2025/2026 wurden jährlich 450 000 Euro bereitgestellt, um die psychosozialen Beratungsstellen an den Hochschulen im Land zu unterstützen.
Vor diesem Hintergrund frage ich die Landesregierung:
- Welche Erkenntnisse und Angebote, die aus der Studie „Gesund studieren“ erwachsen sind, werden durch die Studierendenwerke fortgeführt (bitte aufschlüsseln nach Studierendenwerken)?
- Wie wurden die zusätzlichen Mittel für die psychosozialen Beratungsstellen der Studierendenwerke vor Ort eingesetzt (bitte aufschlüsseln nach Studierendenwerken)?
- Welche zusätzlichen Kapazitäten oder Angebote wurden durch die zusätzlichen Mittel in den psychosozialen Beratungsstellen geschaffen?
- Wie haben sich die Wartelisten der psychosozialen Beratungsstellen im Vergleich zum Vorjahr entwickelt (bitte aufschlüsseln nach Studierendenwerken und unter Berücksichtigung der Wartezeit auf einen Termin)?