Lisett Stuppy

Sprecherin für Soziales, Frauen, Familie, Jugend und ländliche Räume

  • Geboren 1988 in Kirchheimbolanden
  • Mitglied der Grünen seit 2004
  • Mitglied im Kreistag Donnersberg seit 2009
  • Mitglied im Verbandsgemeinderat Göllheim seit 2018
  • Mitglied im erweiterten Landesvorstand seit 2016

Gerechte Lebensverhältnisse für alle und die Sicherung einer gesunden Umwelt für die kommenden Generationen sind für mich zentrale Bausteine GRÜNER Politik. Das sind auch meine Vorstellungen für ein offenes, friedliches und tolerantes Zusammenleben. In meiner Arbeit im Landtag werde ich meinen Fokus auf Familien-, Frauen-, Gleichstellungs- und Verbraucherschutzpolitik legen, diese Themen darf ich im Ausschuss bearbeiten.

Ganz besonders liegen mir die ländlichen Räume am Herzen. Ich glaube an das Potenzial der ländlichen Räume und bin davon überzeugt, dass sie in Zukunft eine wichtige Rolle einnehmen werden.

Gerechte Lebensverhältnisse für alle und die Sicherung einer gesunden Umwelt für die kommenden Generationen sind für mich zentrale Bausteine GRÜNER Politik. Das sind auch meine Vorstellungen für ein offenes, friedliches und tolerantes Zusammenleben. In meiner Arbeit im Landtag werde ich meinen Fokus auf Familien-, Frauen-, Gleichstellungs- und Verbraucherschutzpolitik legen, diese Themen darf ich im Ausschuss bearbeiten.

Ganz besonders liegen mir die ländlichen Räume am Herzen. Ich glaube an das Potenzial der ländlichen Räume und bin davon überzeugt, dass sie in Zukunft eine wichtige Rolle einnehmen werden.

Meine Pressemitteilungen

Alle anzeigen

Meine Parlamentarischen Initiativen

Alle anzeigen
Anfrage

Umsetzung der im Haushaltsgesetz beschlossenen Versorgung Schwangerer ohne Krankenversicherung

Die Clearingstellen Krankenversicherung sind in Rheinland-Pfalz ein großer Erfolg, viele Menschen ohne Krankenversicherung können in eine Krankenversicherung vermittelt werden. Trotzdem gibt es einige Fälle, in denen das aufgrund gesetzlicher oder struktureller Hürden nicht gelingt. Insbesondere bei Schwangeren ohne Krankenversicherung kann das einerseits zu lebensbedrohenden Situationen führen, weil notwendige Vor- und Nachsorgeuntersuchungen nicht wahrgenommen werden, und andererseits zu finanziellen Verlusten von Geburtskliniken, weil die Kosten der Geburt oft nicht erstattet und eine Privatrechnung von den Familien nicht gezahlt werden kann. Für die betroffenen Frauen kann es dann zu Überschuldungen kommen. Deshalb hat der Haushaltsgesetzgeber im Haushaltstitel 06 02 68453 „Zuschüsse zur Bekämpfung von Armut und zugunsten von aufzuwertenden Stadtteilen und Gemeinden, einschließlich Modellmaßnahmen“ im Untertitel „Clearingstelle Krankenversicherung“ für das Haushaltsjahr 2025 zusätzlich 20 000 Euro und für das Haushaltsjahr 2026 30 000 Euro zur Förderung eines Projektes zur Versorgung/Unterstützung von Schwangeren ohne Krankenversicherung vorgesehen.

Mehr zur Initiative
Anfrage

Auswirkungen der angekündigten Wohngeld-Kürzungen

Mit dem Wohngeld werden Haushalte mit geringem Einkommen unterstützt, damit sie sich die steigenden Mietkosten weiterhin leisten können. Einen großen Anteil der Wohngeldbeziehenden machen dabei Rentner:innen sowie Familien bzw. Alleinerziehende mit Kindern aus. Aus einem Referentenentwurf des SPD-geführten Bundesbauministeriums geht hervor, dass die Bundesregierung durch Kürzungen beim Wohngeld bis zu 1,5 Mrd. Euro pro Jahr im Bundeshaushalt einsparen möchte. Betroffen von den Kürzungen sind dem Entwurf zufolge alle bisherigen Wohngeldbeziehenden, zum Beispiel durch die Halbierung der dauerhaften Heizkostenkomponente. Durch die geplanten Änderungen rechnet die Bundesregierung laut Entwurf damit, dass im Jahr 2029 rund 163 000 Haushalte in die nachrangigen Grundsicherungssysteme (SGB II und SGB XII) wechseln.

Mehr zur Initiative
Anfrage

Wissenschaftliche Begutachtung der kommunalen Sozialausgaben – Sachstand der angekündigten Sozialkostenstudie

Die steigenden Sozialausgaben werden immer wieder als eine zentrale Herausforderung für die öffentlichen Haushalte bezeichnet. In seiner Regierungserklärung nach Amtsantritt kündigte der damalige Ministerpräsident Alexander Schweitzer an, die Ursachen und Entwicklungen der Sozialkosten auf kommunaler Ebene wissenschaftlich untersuchen zu lassen.

Mehr zur Initiative

Meine Landtagsreden

Alle anzeigen

Übersicht über meine Einkünfte